Integrierte Simulationen

Grunddatensimulation - PCC Controlling Videos

PCC Controlling Videos: Grunddatensimulation

Ziel der Grunddatensimulation ist die Bestimmung der Produktkosten nach einer Anpassung der Grunddaten. Hierfür erfolgt zunächst eine Kopie der benötigten Daten aus der Produktivumgebung Ihres ERP-Systems in unsere Simulationsplattform. In dieser können Sie beliebig viele Was-wäre-wenn-Szenarien erstellen, berechnen und vergleichen. Dabei können Sie Anpassungen in den verschiedenen Bereichen in beliebigem Detail vornehmen.

Zum Vorgehen bei der Produktkostensimulation auf Basis bestehender Werte: Zunächst legt der Dynamische Produktionsabgleich DPA eine selektive Kopie der für die Simulation benötigten Produktivdaten als digitalen Schatten ab. Diese Kopie stellt er über die Middleware der UCM der Digitalen Controlling-Basis zur Verfügung, wo sie als Ausgangsszenario für beliebig viele Simulationsszenarien dient. Auf Basis der bestehenden Werte können Sie nun, die Kostensätze anpassen, bewerten ob Sie Zwischenprodukte besser kaufen oder selbst fertigen sollten, Sie können Preise, Preiseinheiten, Mengeneinheiten, Losgrößen und Zuschläge verändern, Einsatz- und Rüstmengen und deren Mengenbasen anpassen, neue Produktvarianten erstellen und in der Angebotskalkulation die Profitabilität von Staffelmengen auswerten.

Sie können in Ihren Simulationen aber auch exakte Kostensätze errechnen und somit den Austausch von Maschinen, oder die Anschaffung zusätzlicher Maschinen bewerten, gezielt einzelne Kostenarten anpassen oder den Berechnungen andere Leistungsmengen zugrunde legen. Auch der BAB und die Zuschläge in der Produktkalkulation errechnen sich hieraus neu. Für diese zusätzliche Detaillierung benötigt die Simulationsplattform lediglich die monatlichen Buchungen der GuV-Konten aus der Finanzbuchhaltung und die Verrechnungslogik der Kostenplanung.

Zusätzlich zu den Auswirkungen auf die Produktkosten, können Sie Ihre Anpassungen auch in der mehrstufigen und mehrdimensionalen Deckungsbeitragsrechnung auswerten. So können Sie evaluieren, inwiefern sich die Margen von Kunden- und Produktgruppen durch Ihre Anpassungen verändern, und welche Margen Sie mit den aktuellen oder angepassten Vertriebskonditionen bei einer Erhöhung der Verkaufsmengen erzielen könnten. Durch eine Übernahme Ihrer Simulationen in das Finanz- und Liquiditätsmanagement ermitteln Sie zusätzlich jeweils das GuV-Ergebnis, die Bilanz und die Liquidität. Mit Hilfe des DPA können Sie schließlich Ihre Simulationsanpassungen in die Planung ihres ERP-Systems übernehmen.

Grunddatensimulation - PCC Controlling Videos

PCC Controlling Videos: Grunddatensimulation

Ziel der Grunddatensimulation ist die Bestimmung der Produktkosten nach einer Anpassung der Grunddaten. Hierfür erfolgt zunächst eine Kopie der benötigten Daten aus der Produktivumgebung Ihres ERP-Systems in unsere Simulationsplattform. In dieser können Sie beliebig viele Was-wäre-wenn-Szenarien erstellen, berechnen und vergleichen. Dabei können Sie Anpassungen in den verschiedenen Bereichen in beliebigem Detail vornehmen.

Zum Vorgehen bei der Produktkostensimulation auf Basis bestehender Werte: Zunächst legt der Dynamische Produktionsabgleich DPA eine selektive Kopie der für die Simulation benötigten Produktivdaten als digitalen Schatten ab. Diese Kopie stellt er über die Middleware der UCM der Digitalen Controlling-Basis zur Verfügung, wo sie als Ausgangsszenario für beliebig viele Simulationsszenarien dient. Auf Basis der bestehenden Werte können Sie nun, die Kostensätze anpassen, bewerten ob Sie Zwischenprodukte besser kaufen oder selbst fertigen sollten, Sie können Preise, Preiseinheiten, Mengeneinheiten, Losgrößen und Zuschläge verändern, Einsatz- und Rüstmengen und deren Mengenbasen anpassen, neue Produktvarianten erstellen und in der Angebotskalkulation die Profitabilität von Staffelmengen auswerten.

Sie können in Ihren Simulationen aber auch exakte Kostensätze errechnen und somit den Austausch von Maschinen, oder die Anschaffung zusätzlicher Maschinen bewerten, gezielt einzelne Kostenarten anpassen oder den Berechnungen andere Leistungsmengen zugrunde legen. Auch der BAB und die Zuschläge in der Produktkalkulation errechnen sich hieraus neu. Für diese zusätzliche Detaillierung benötigt die Simulationsplattform lediglich die monatlichen Buchungen der GuV-Konten aus der Finanzbuchhaltung und die Verrechnungslogik der Kostenplanung.

Zusätzlich zu den Auswirkungen auf die Produktkosten, können Sie Ihre Anpassungen auch in der mehrstufigen und mehrdimensionalen Deckungsbeitragsrechnung auswerten. So können Sie evaluieren, inwiefern sich die Margen von Kunden- und Produktgruppen durch Ihre Anpassungen verändern, und welche Margen Sie mit den aktuellen oder angepassten Vertriebskonditionen bei einer Erhöhung der Verkaufsmengen erzielen könnten. Durch eine Übernahme Ihrer Simulationen in das Finanz- und Liquiditätsmanagement ermitteln Sie zusätzlich jeweils das GuV-Ergebnis, die Bilanz und die Liquidität. Mit Hilfe des DPA können Sie schließlich Ihre Simulationsanpassungen in die Planung ihres ERP-Systems übernehmen.

Dynamische Auftragsnetze - PCC Controlling Videos

PCC Controlling Videos: Dynamische Auftragsnetze

Die Bildung von Auftragsnetzen verhindert, dass Mengen- und Kosteninformationen einzelner Produktionsstufen verloren gehen. Dies ermöglicht eine dynamische Kostenoptimierung im Produktionsprogramm. Maximieren Sie in Kombination mit der Bildung dynamischer Angebotspreise Ihr Unternehmensergebnis und sichern Sie gleichzeitig die Liquidität.

Zum Vorgehen:

Bei Auftragseingang im ERP-System wird ein Kundenauftrag zunächst in seine Primär- und Sekundärbedarfe zerlegt und entsprechende Bevorratung und Fertigungsaufträge fristgerecht terminiert. Während im ERP-System nach der Zusammenfassung von Fertigungs- und Beschaffungsaufträgen jedoch nur noch mit Durchschnittspreisen gerechnet wird, stellt der DPA die ursprünglichen Pegging-Beziehungen wieder her.

Und auch nach der Fertigung bleibt die Transparenz der eingegangenen Mengen, Leistungen und Kosten vollständig erhalten. Dies gilt ebenso für einzelne Arbeitsschritte, wie für Zwischenprodukte, Endprodukte und für das gesamte Auftragsnetz sowie für die Teil- oder Vorfertigung an anderen Standorten.

Die Pegging-Beziehungen, d.h. die Zuordnungen von Bedarfsverursachern und Bedarfsdeckern in diesen Auftragsnetzen sind jedoch keineswegs starr. Sie werden vom DPA stets auf die aktuellen Entwicklungen reagierend angepasst, um Ablauf, Bedarfsdeckung, Auslastung und Effizienz fortlaufend zu optimieren.

In der Kostenrechnung können diese Veränderungen parallel in Soll-Ist-Vergleichen zum Ursprungs-Pegging-Netz zum Zeitpunkt der Angebotserstellung ausgewertet werden. So können Sie jede Störung, Verschiebung oder auch Verbesserung im Produktionsprogramm verursachungsgerecht bewerten und priorisieren. Gleichzeitig haben Sie volle Transparenz über die Profitabilität vom Einzelauftrag bis zum Gesamtunternehmen.

Und wie verändern sich die Deckungsbeiträge, wenn zusätzliche Kundenaufträge angenommen werden? Unsere Simulationsplattform beantwortet diese Frage, indem kostenoptimierte Anpassungen der Pegging-Beziehungen simuliert werden. Hierbei sollte die veränderte Kosten-Leistungs-Dynamik des gesamten Produktionsprogrammes berücksichtigt werden.

Damit Sie zusätzliche Aufträge in jedem Fall profitabel annehmen können, sichert Ihnen die Bildung dynamischer Angebotspreise, in Abhängigkeit zur simulierten Kostensteigerung, die Zielmarge auf Unternehmensebene.

Die dynamische Bildung von Auftragsnetzen bietet also die Vorteile der fortlaufenden, vollständigen Kostentransparenz vom untersten Sekundärbedarf bis zur Unternehmensebene, der mitlaufenden Bewertung von Abweichungen im Produktionsprogramm, der Erstellung dynamischer Angebotspreise und des Ausweises der Profitabilität jedes Simulationsszenarios und deren Auswirkungen auf die GuV, auf die Bilanz und die Liquidität.

Dynamische Auftragsnetze

PCC Controlling Videos: Dynamische Auftragsnetze

Die Bildung von Auftragsnetzen verhindert, dass Mengen- und Kosteninformationen einzelner Produktionsstufen verloren gehen. Dies ermöglicht eine dynamische Kostenoptimierung im Produktionsprogramm. Maximieren Sie in Kombination mit der Bildung dynamischer Angebotspreise Ihr Unternehmensergebnis und sichern Sie gleichzeitig die Liquidität.

Zum Vorgehen:

Bei Auftragseingang im ERP-System wird ein Kundenauftrag zunächst in seine Primär- und Sekundärbedarfe zerlegt und entsprechende Bevorratung und Fertigungsaufträge fristgerecht terminiert. Während im ERP-System nach der Zusammenfassung von Fertigungs- und Beschaffungsaufträgen jedoch nur noch mit Durchschnittspreisen gerechnet wird, stellt der DPA die ursprünglichen Pegging-Beziehungen wieder her.

Und auch nach der Fertigung bleibt die Transparenz der eingegangenen Mengen, Leistungen und Kosten vollständig erhalten. Dies gilt ebenso für einzelne Arbeitsschritte, wie für Zwischenprodukte, Endprodukte und für das gesamte Auftragsnetz sowie für die Teil- oder Vorfertigung an anderen Standorten.

Die Pegging-Beziehungen, d.h. die Zuordnungen von Bedarfsverursachern und Bedarfsdeckern in diesen Auftragsnetzen sind jedoch keineswegs starr. Sie werden vom DPA stets auf die aktuellen Entwicklungen reagierend angepasst, um Ablauf, Bedarfsdeckung, Auslastung und Effizienz fortlaufend zu optimieren.

In der Kostenrechnung können diese Veränderungen parallel in Soll-Ist-Vergleichen zum Ursprungs-Pegging-Netz zum Zeitpunkt der Angebotserstellung ausgewertet werden. So können Sie jede Störung, Verschiebung oder auch Verbesserung im Produktionsprogramm verursachungsgerecht bewerten und priorisieren. Gleichzeitig haben Sie volle Transparenz über die Profitabilität vom Einzelauftrag bis zum Gesamtunternehmen.

Und wie verändern sich die Deckungsbeiträge, wenn zusätzliche Kundenaufträge angenommen werden? Unsere Simulationsplattform beantwortet diese Frage, indem kostenoptimierte Anpassungen der Pegging-Beziehungen simuliert werden. Hierbei sollte die veränderte Kosten-Leistungs-Dynamik des gesamten Produktionsprogrammes berücksichtigt werden.

Damit Sie zusätzliche Aufträge in jedem Fall profitabel annehmen können, sichert Ihnen die Bildung dynamischer Angebotspreise, in Abhängigkeit zur simulierten Kostensteigerung, die Zielmarge auf Unternehmensebene.

Die dynamische Bildung von Auftragsnetzen bietet also die Vorteile der fortlaufenden, vollständigen Kostentransparenz vom untersten Sekundärbedarf bis zur Unternehmensebene, der mitlaufenden Bewertung von Abweichungen im Produktionsprogramm, der Erstellung dynamischer Angebotspreise und des Ausweises der Profitabilität jedes Simulationsszenarios und deren Auswirkungen auf die GuV, auf die Bilanz und die Liquidität.

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